Kapitel 16: Warum konnte der Superheiler Jesus sich nicht selbst helfen als er am Kreuz hing?
Ich.Glaube.Das.

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Kapitel 15: Gott spricht mit uns – aber hören wir hin?
Ich.Glaube.Das.

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Kapitel 14: Ich bin eine Kriegerin – aber will ich gewinnen?
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Die meisten Menschen halten es für verrückt, zu glauben, dass ein unsichtbarer Gott, Einfluss hat.

Wie geht es dir?

Gibt es Segen in deinem Leben und entsteht daraus etwas Fruchtbares? Schreib es auf.

Gibt es eine Wahrheit, die dir eben bewusst wurde? Bist du bereit, sie aufzuschreiben?

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Glauben macht dich unendlich viel erfolgreicher als Unglauben.

Erlebe mit, wie das Buch entsteht. Schau mir über die Schulter. Erlebe, wie dein Glauben stark wird und dein Leben erfolgreich.

Werde Teil des Buches. Ich freue mich über deine Kommentare und dein Feedback.

Ich.Glaube.Das

Eine Heldenreise in den Reichtum und ins Glück.
“Das Unmögliche ist möglich. Es ist sogar viel eher möglich als das, was wir für möglich halten.” Ulrike Dietmann

In der Kreuzigung von Jesus Christus liegt ein noch tieferer Vorgang. Wenn man diesen Vorgang versteht, kommt sehr große Ruhe.

Große Ruhe kommt, wenn der Geist bei der Wahrheit ankommt. Ich erzähle dir von diesem Vorgang, denn, wenn man diesen Vorgang versteht, versteht man großen Erfolg.

Es ist das, was an Ostern passiert. Es geht um Schuld. Es geht um Scheitern. Es geht um Schmerz.

Als ich Joy zum ersten Mal begegnete, war ich voller Schmerz über meine gescheiterte Ehe. Ich schüttete ihr mein Herz aus. Sie hörte aufmerksam zu und antwortete: “Lege es zu Füßen des Kreuzes.” Anstatt sich meine Klagen anzuhören, zeigte sie mir den Ort, wo sie hingehörten: zu Füßen des Kreuzes.

„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“
1. Petrus 5,7

Die Wirkung trat umgehend ein. Ganz ehrlich: Es lag an Joy, dass dies so spontan funktionierte. Von jedem anderen, der mir das gesagt hätte, hätte ich mich missachtet und rüde abserviert gefühlt in meinem Schmerz. Joy hatte eine Autorität in ihrem Glauben, die mit einem einzigen Satz eine Spontan-Heilung bewirkte. Joy war keine Predigerin, keine professionelle Gläubige, sie war einfach nur sie selbst: von Natur aus tief gläubig.

Zum ersten Mal verstand ich etwas mehr von der Geschichte mit dem Kreuz, und der Aussage, dass Jesus alle Schuld und alle Last für uns trägt – und wir frei sind von Schuld.

„Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt,
er wurde wegen unserer Schuld zerschlagen.
Die Strafe ging an ihn, damit wir Frieden haben,
und durch seine Wunden sind wir geheilt.“
Jesaja 53,5

Für viele Menschen ist diese Aussage, dass er wegen unserer Schuld zerschlagen wurde, unvorstellbar.

„Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ Johannes 1,29

Wie soll das gehen? Wie soll jemand, der vor 2.000 Jahren gelebt hat, von dem behauptet wird, dass er irgendwie immer noch existiert, unsere Schuld tragen, weil er den Tod am Kreuz gestorben ist? Um das zu verstehen, muss man die bekannte nicht-religiöse Weltanschauung weit hinter sich lassen. Das ist der Grund, warum die wenigsten Menschen dorthin gelangen, das zu verstehen. Weil der Weg weit ist.

Ich danke Gott von Herzen, dass er mir den Weg gezeigt hat. Er hat ihn mir gezeigt durch die Tiere. Dazu möchte ich dir eine Geschichte erzählen, die jüngst gerade erst passiert ist – zu Ostern. In der Geschichte bekommst du einen Eindruck vom Mysterium des Kreuzes. Und davon, wie Tiere es offenbaren.

Es ist die Geschichte von Monika, so nenne ich sie, um ihre Identität zu schützen. Monika hatte ein Pferd, dass sie sehr liebte. Es lebte auf dem Hof ihrer Schwester, aber die Schwestern verstanden sich nicht sehr gut. Monika litt sehr darunter, dass es immer wieder zum Streit kam. Aber sie wusste nicht, was sie tun sollte. Im Streit war sie diejenige, die sich anpasste und nachgab. Aber dadurch wurde es nicht besser. Es wurde schlimmer.
Monika war es leid. Der Gang in den Stall wurde immer schwerer und sie verlor sogar die Freude an ihrem Pferd. Die Spannung zwischen den beiden Schwestern wurde schließlich so groß, dass die Schwester, die den Hof besaß, Monika bat, mit ihrem Pferd den Hof zu verlassen.
Für Monika brach eine Welt zusammen. Auch wenn sie fühlte, dass dies eine Befreiung sein konnte, war es für sie kaum vorstellbar, das Pferd aus seiner gewohnten Situation herauszureißen. Es war eine ältere Stute und sie hatte langjährige Pferdefreunde auf dem Hof. Monika liebte ihr Pferd inniglich. Ich habe selten jemanden erlebt, der die Tiere so tief und innig liebte, wie Monika. Es brach ihr das Herz, der alten Stute einen Umzug zuzumuten. Und wie sollte sie einen Stall finden, der nah genug war, damit sie ihr Pferd regelmäßig besuchen konnte?
Alle Angebote waren weit weg, oder die Umstände waren nicht passend. Das Problem schien unlösbar, und schließlich gab sie die Suche nach einem neuen Stall auf. Sie konnte einfach nicht mehr.
Einige Tage später setzte sich Monika hin und schrieb einen Brief an ihre Schwester. Sie wollte ihrer Schwester die Wahrheit mitteilen, alles, was sie fühlte und was sie lange unterdrückt hatte. Sie sagte sich: Egal, wie meine Schwester den Brief aufnehmen wird, ich habe die Wahrheit gesagt. Mehr kann ich nicht tun.

“Wenn wir die Wahrheit aussprechen in Liebe, können wir in allen Dingen hineinwachsen in die Kraft von Jesus Christus, der uns führt.”
Epheser 4,15

Ein Wunder geschah. Die Schwester las den Brief und kam auf Monika zu. Sie sprachen sich aus. Am Ende der Aussprache sagte die Schwester, dass Monika und ihr Pferd am Hof bleiben können. Monika war überglücklich.

Dies ist eine Geschichte über die Kraft der Wahrheit, die in Liebe ausgesprochen wird. Es ist aber noch nicht das, was ich über das Mysterium des Kreuzes erzählen wollte. Es ist eine Vorgeschichte, die wichtig ist, damit du den zweiten Teil der Geschichte verstehst, das mit dem Schuld auf sich laden, das so schwer zu verstehen ist.

Kurz nachdem diese glückliche Wendung passierte, verschwand Monikas Katze Mimi. Am Anfang hatte Monika noch Hoffnung, dass sie wiederkehren würde, aber mit jedem Tag, an dem Mimi weg blieb, schwand die Hoffnung. Monika war untröstlich. Sie verstand nicht, wie sie erst so glücklich sein konnte und kurz darauf einen so großen Verlust erleiden musste. Das Gefühl kam in ihr auf, dass ihr einfach kein dauerhaftes Glück vergönnt war.

In einer Tierkommunikation wollten wir herausfinden, wo Mimi abgeblieben war und ob sie noch lebte.

Monika hatte das vage Gefühl, dass Mimi nicht mehr am Leben war. Für mich kam der Kontakt mit der Katze sehr schnell. Eine klare intuitive Information: Ich konnte sehen, wie Mimis Seele unterwegs war in die Welt des Geistes und während sie unterwegs war, schickte sie Monika noch einen Energiestrahl, der vom unteren Ende der Wirbelsäule nach oben stieg. Eine Lebensenergie. In meinem Verständnis war es das Abschiedsgeschenk von Mimi und dazu war sie gestorben.
Das passierte in der Osterwoche und ich reimte mir zusammen, dass Mimi gestorben war wie Jesus Christus. Dass sie sich geopfert hatte, damit Monika erkannte, welches Geschenk sie da bekommen hatte mit ihrer Stute und dass das Geschenk zu ihr gekommen war, weil sie ihre Wahrheit in Liebe ausgedrückt hatte. So wie Jesus gestorben war, damit die Wahrheit und das Licht in die Welt kamen. Als Nachdruck sozusagen.

Monika jedoch war in eine schwierige Lage geraten. Sie war glücklich darüber, dass sie ihrem Pferd ein schönes Leben bereiten konnte, aber sehr unglücklich darüber, dass die Katze nicht mehr da war.

Das ist eine typische Situation, in der viele Menschen leben. Es passiert etwas Gutes, dann passiert etwas Schlimmes, dann passiert wieder etwas Gutes, dann passiert wieder etwas Schlimmes. Es scheint, als ob sich nichts wirklich verändert. Und der Glauben wächst auch nicht.

„Wer aber zweifelt, gleicht einer Meereswoge,
die vom Wind getrieben hin- und hergeworfen wird.
… Ein solcher Mensch ist unbeständig auf allen seinen Wegen.“
Jakobus 1,6–8

So war es auch für die Jünger und Anhänger von Jesus Christus. Zuerst passierte etwas Gutes, der Messias kam und heilte und brachte Hoffnung und dann passierte das scheinbar Schlimmste: Er wurde gekreuzigt.
In der Vorstellung der meisten Menschen geht das Leben nicht gut aus. Für die meisten Menschen ist das Leben anstrengend, ein Schwimmen gegen den Strom, kleine Erfolge, die wieder verloren gehen. Das empfinden die Menschen als realistisch.
In der Psychologie findet man dazu ein zentrales Konzept, genannt “Negativity Bias”, das gut belegt ist durch die Forschung von Roy Baumeister. Gemeint ist damit, dass wir dem Negativen mehr Bedeutung geben als dem Positiven. Das hat damit zu tun, dass das Gehirn darauf programmiert ist, eher Gefahr als Glück zu sehen. Negative Erfahrungen bleiben stärker in Erinnerung. Selbst wenn Gutes und Schlechtes gleich oft passiert, fühlt sich das Leben oft „eher schwer“ an.

In der Realität des Glaubens passiert etwas anderes.
Im Evangelium nach Johannes sagt Jesus:
„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben
und es in Fülle haben.“ Johannes 10,10

Für Monika war der mögliche Tod ihrer Katze ein großer Verlust. In meiner Kommunikation mit der Katze, war der Tod ein Geschenk von Lebenskraft.
Die Katze tat in dem Fall, was Jesus Christus durch seinen Opfertod tat: Sie opferte sich, um Lebenskraft zu befreien. Das habe ich öfters erlebt in Geschichten zwischen Menschen und Tieren. Solche Opfervorgänge findet man in vielen alten Kulturen der Welt. Und auch der Tod von Jesus Christus wird von der Forschung im Zusammenhang mit älteren Opfertraditionen gesehen. Opfervorgänge scheinen ein Grundmuster menschlicher Kulturen zu sein.
Im alten Israel (z. B. im 3. Buch Mose) gibt es Tieropfer zur Sühne. Im alten Orient wurde geopfert zur Versöhnung mit Gottheiten. In den griechisch-römischen Religionen ist das Opfer Dank oder Bitte.
Wir kennen den Begriff “Sündenbock” aus unserer Alltagssprache. Jemand wird zum Sündenbock gemacht. Jemandem wird Schuld aufgeladen, obwohl er unschuldig ist.
Beim Opfertod von Jesus passiert etwas Besonderes. Christus ist das eine Opfer, das für alle Zeiten gilt. Nicht der Mensch bringt Opfer. Gott gibt sich selbst, seinen “eigenen Sohn” als Opfer. Das Opfer ist nicht Ritual. Es ist Beziehung und Gnade.

Dadurch, dass Jesus, als Opferlamm, die Last der Schuld auf sich lädt, gewinnen die Menschen Lebenskraft. Eine Kraft, die zuvor in der Last der Schuld gebunden war.
Unsere Kultur ist dem Augenschein nach keine Opferkultur mehr. Wenn wir jedoch tiefer schauen, finden wir den Vorgang auch in unserer Kultur wieder. Wir opfern unseren Glauben und tauschen ihn ein gegen Kontrolle. Wir gewinnen vermeintlich Sicherheit, aber verlieren Lebenskraft. Damit entscheiden wir uns für den kleinen anstrengenden Erfolg und verlieren die Chance auf den großen Erfolg und auf die Erfüllung unseres Daseins.

Als Tier-Kommunikatorin begegne ich immer wieder diesem Opfervorgang, der Energie frei setzt. Man erkennt ihn, wenn man die wahre Geschichte erkennt, die gerade passiert und die Situation, in der ein Mensch sich befindet und den Zeitpunkt und die Umstände, unter denen ein Tier verstirbt. Oft gibt es einen Moment, in dem alles Sinn macht, in dem alle Details sich fügen – und dieser Moment kommt oft, wenn man versteht, dass das Tier sich geopfert hat.

Die stärkste Geschichte, die ich dazu erlebt habe, war die Geschichte einer Frau, deren Mann unheilbar an Krebs erkrankte. Bald darauf starb ihr geliebter Hund, der kerngesund gewesen war. Sie war untröstlich. Meine intuitive Reaktion jedoch war, dass der Hund gestorben war, damit der Mann überleben konnte. Und tatsächlich der Krebs des Mannes verschwand entgegen aller medizinischen Prognosen.

Jesus übernimmt die Schuld. Das Tier übernimmt die Schuld. Es hat diesen Weg gewählt. Es ist ein Tier. Es folgt dem natürlichen Gang der Dinge. Es folgt Gottes Willen.

Dies ist ein ganz natürlicher Vorgang. Er ist auch in uns Menschen angelegt. Auch wir Menschen opfern uns für andere. Wir tun das, weil wir dadurch Kraft gewinnen. Wir gewinnen Glaubenskraft.

Unser Glauben wächst durch wahrhaftige Erfahrung. Als Jesus Christus starb, wurde durch seinen Tod eine Lebenskraft geweckt, die viel größer war, als die eines Menschen in einem menschlichen Körper. Durch seinen Tod konnte der Heilige Geist nicht nur zu seinen Jüngern kommen, sondern zu allen Menschen.

Die Schattenseite wird sichtbar, wenn wir den Vorgang nicht verstehen. Dann opfern wir uns für andere und verlieren dabei Kraft und geben uns selbst auf. Jesus Christus hat uns vorgelebt, dass wir durch das Opfer des eigenen Lebens oder der eigenen Lebenskraft unsere Aufgabe erfüllen und dadurch anderen Kraft geben, wie zum Beispiel eine Mutter ihrem Kind oder ein Vater einer Familie oder ein Anführer seiner Gemeinde.

Das ist der große Erfolg. Er kommt, wenn wir anderen dienen. Wir dienen anderen, weil Gott uns dazu befähigt, weil Gott uns die Gabe gibt. Wir verlieren dabei nichts. Wir gewinnen. Wir verlieren nur, wenn wir es als persönlichen Verlust sehen. Es ist jedoch kein persönlicher Verlust, denn uns gehört nichts.

Alles, was wir sind und haben, ist gegeben, alles ist ein großzügiges Geschenk. Wir sind Gottes Geschöpfe und er verschenkt großzügig.
Das ist der Sinn hinter dem Satz: Gott schenkte uns seinen eigenen Sohn. Er hat das Wichtigste verschenkt, das es zu verschenken gibt. Durch dieses Geschenk wurden alle Menschen von der Last der Schuld befreit.
Denn Jesus ist das Opferlamm, der Sündenbock, der die Last trägt.

Indem wir anderen dienen, lösen wir einen Schneeballeffekt aus. Diese anderen empfangen das Geschenk und geben es weiter. Auf diese Weise multipliziert sich die Botschaft von Jesus Christus, die Botschaft seines Todes, der uns das Leben schenkt. Er nimmt die Schuld auf sich, um uns von Schuld zu befreien. Damit wir den Heiligen Geist empfangen können, damit der Heilige Geist uns den Weg zeigen kann, in den großen Erfolg, der anderen dient.„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“
Matthäus 11, 28–30

Jesus schenkt uns Kraft, wenn wir unsere Last bei ihm ablegen. Wir schenken anderen Kraft, wenn wir ihre Last tragen.
Das ist unser Ziel, wenn wir auf dem großen Erfolgsweg sind, auf dem Weg des Glaubens: Zu verstehen, wie andere uns dienen durch ihr Opfer und wie wir anderen dienen durch unser Opfer. Dass dies ein natürlicher Vorgang ist, den wir auch bei Tieren beobachten können und dass in diesem Vorgang alles durch den göttlichen Willen geschieht und nicht durch das eigene Vermögen.

Die Geschichte mit der Katze Mimi, die spurlos verschwunden war und von der ich glaubte, dass sie tot war und durch ihren Tod Monika Lebenskraft geschenkt hat, war noch nicht zu Ende. Sie nahm eine ganz und gar überraschende Wende. Sie entpuppte sich als eine Lektion in Hingabe auch an mich. Auch wenn ich über Glauben und Hingabe schreiben kann und die Worte mir beistehen, bin ich doch nicht Gott.
Im nächsten Kapitel erzähle ich dir, wie es weiterging.

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