Kapitel 16: Warum konnte der Superheiler Jesus sich nicht selbst helfen als er am Kreuz hing?
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Die meisten Menschen halten es für verrückt, zu glauben, dass ein unsichtbarer Gott, Einfluss hat.

Wie geht es dir?

Gibt es Segen in deinem Leben und entsteht daraus etwas Fruchtbares? Schreib es auf.

Gibt es eine Wahrheit, die dir eben bewusst wurde? Bist du bereit, sie aufzuschreiben?

Ich.Glaube.Das.

Glauben macht dich unendlich viel erfolgreicher als Unglauben.

Erlebe mit, wie das Buch entsteht. Schau mir über die Schulter. Erlebe, wie dein Glauben stark wird und dein Leben erfolgreich.

Werde Teil des Buches. Ich freue mich über deine Kommentare und dein Feedback.

Ich.Glaube.Das

Eine Heldenreise in den Reichtum und ins Glück.
“Das Unmögliche ist möglich. Es ist sogar viel eher möglich als das, was wir für möglich halten.” Ulrike Dietmann

Eins ist sicher: Es ist ein Glaubenskrieg. Wie alle Kriege. Kann ich ihn gewinnen? Will ich ihn gewinnen?

Im Glaubenskrieg kann es nur einen Weg geben: Tiefer zu glauben.

Glauben mit jedem Atemzug, mit jedem Gedanken, mit jedem Gefühl, mit jeder einzelnen Entscheidung.
Kann ich tiefer glauben? Kann ich gläubiger denken? Gläubiger fühlen? Gläubiger entscheiden?

Wenn ich Nachrichten höre, höre ich, was die Menschen glauben. Die, die Krieg wollen und die, die Krieg nicht wollen. Viele glauben, dass es besser ist, sich rauszuhalten. Ich bin gerufen, eine Kriegerin zu sein, für Frieden zu sorgen. Ich bin schwach. Ich kann nur Gnade.

“Meine Gnade genügt. Weil meine Power am größten ist, wenn du schwach bist.”
2. Korinther 12:9

Gnade kommt, wenn ich radikal ehrlich bin zu mir selbst. Ich habe große Angst vor dem, wozu Gott mich ruft. Ich habe Angst vor mir selbst. Meine Seele hat mir ganz klar gesagt: Es ist jetzt Schluss damit, dass du immer stark bist. Es ist jetzt Schluss damit, dass du dich versteckst. Es ist jetzt Schluss damit, so zu tun, als ob du das Problem lösen könntest.

Du bist taub, so wie deine ganze Kultur taub ist. Aber immerhin hast du aufgehört, so zu tun, als wäre nichts, als gäbe es keinen Krieg.

Du hast aufgehört, die Angst zu ignorieren. Und du hast aufgehört, dich von der Angst in die Ecke scheuchen zu lassen. Du bist nicht länger Teil einer Kultur, die blind ist, die keinen Glauben hat. Die ihr Haus nicht auf Fels gebaut hat, sondern auf Sand.

„Wer meine Worte hört und sich daran hält, der gleicht einem Mann,
der sein Haus auf einen Fels baut. Wenn der Regen kommt und der Wind an den Wänden rüttelt, fällt das Haus nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.“ Matthäus 7,24–25
„Wer meine Worte hört und sie ignoriert, gleicht einem Mann, der sein Haus auf Sand baut.
Wenn der Regen kommt und der Wind an den Wänden rüttelt, fällt das Haus ein – und der Fall ist groß.“ Matthäus 7,26–27

Das höre ich Gott sagen. Meine Worte sind jetzt aufgewacht aus ihrer Müdigkeit. Ich habe jetzt bessere Gedanken als zuvor. “Eins ist klar”, sagen die Worte, “wir stehen nicht mehr zur Verfügung für den ewig alten wiedergekäuten Kram. Der muss jetzt ausgespuckt werden.” Sie zitieren:

Jesaja 43,18 „Lasst das Alte los, grübelt nicht über das, was einmal war. Schau, ich werde etwas Neues schaffen, es sprießt schon. Siehst du es nicht? Ich schlage einen Weg in der Wildnis und bringe Flüsse in die Wüste.“

“Alles klar”, erwidere ich.
“Wir sind gläubig”, sagen die Worte.
Ich lache. Die Worte und ich sind wieder im selben Boot.
“Wir wollen Krisen”, sagen die Worte. “Wenn eine Krise kommt, haben wir etwas zu tun. Die Krise ist jetzt da. Danke, danke, dass du uns die Krise schickst.” Die Worte bedanken sich bei Gott. Die Worte sind Krisenarbeiter, denke ich. Gott ist ja auch ein Krisenarbeiter.
Ich denke: Danke, dass ich jetzt so schwach bin, dass Gott perfekt da sein kann. Gut, dass ich jetzt aufhöre, mich krumm zu machen und am Ende gesagt kriege, dass Gott mir nicht helfen kann, weil ich alles selbst machen will.

„Ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Johannes 15,5

Ich lasse die Worte jetzt schreiben.

Die Worte schreiben: “Danke, dass der Ruf so groß ist, dass wir ihn allein niemals bewältigen können. Danke, dass wir jetzt zutiefst glauben, dass wir den Ruf nur mit Deiner Hilfe hinbekommen. Danke, dass wir jetzt losgehen dürfen. Dass wir jetzt immer wieder zusammen brechen werden und du dann kommst und uns weiter traben lässt. Danke, dass wir jetzt ganz sicher wissen, dass wir am Ziel ankommen werden.”

Ein göttlicher Ruf ist erstaunlich. Er ist nicht nur eine Einladung. Das haben die Worte und ich verstanden. Ein göttlicher Ruf ist eine Anweisung.

Der Anweisung nicht zu folgen – das wird Konsequenzen haben.
So wie ein Prediger in Jamaika sagte: “Wenn du deinem Ruf nicht folgst, wird Gott sich bei dir melden.”

Meine Seele ahnt das schon immer. Wenn der Ruf da ist, geht es darum, dass ich los gehe. So weit und so schnell, bis ich an die extreme Grenze meiner Kraft komme. Wo nur Gott mir helfen kann. Und dann zu schauen, was Er möglich macht für mich.

Ich bin eine Kriegerin – aber in welchem Krieg? Eins ist sicher: Der Krieg ist nicht nur in mir. Er ist in allen. Wenn ich eintrete, treten alle mit ein. Es ist eine Angelegenheit zwischen uns und Gott. Wie alle Kriege. Wollen wir ihn gewinnen? Oder verlieren, damit Sein Wille geschieht? Wie im Himmel so auf Erden?

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