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Deine Heldenreise in den Pferdespirit

Das Horse & Spirit Festival

Deine Heldenreise in den Pferdespirit

Gemeinsam mit den 11 Top Pferde-Expertinnen teilen wir unser Wissen und unsere jahrelange Erfahrung aus der Verbindung mit Pferden. 
In einer eigens für die Community geschaffene Plattform hast du die Möglichkeit auf alle Inhalte zuzugreifen und für Dich anzuwenden.
Was möchten wir dir ermöglichen? Du sollst die Chance haben, den echten Prozess für die Entstehen von einer tiefen Verbindung zwischen Mensch und Pferd zu verstehen und persönlich zu erleben.

Du kannst in einem ganz persönlichen Umfeld deine Fragen und Hürden beschreiben und von den Erfahrungen der Coaches profitieren.
Neben den Community Plattform werden wir an 5 Themen-Abenden in sehr individuellen Kleingruppen in den Prozess eintauchen.
Die Workshop-Termine sind am  8., 10., 12., 14., 16. Juni 20-22 Uhr.

Um das erlebte noch besser verinnerlichen zu können, bekommst du Leitfäden zur Verfügung gestellt, die du gemeinsam mit deinem Pferd erleben kannst. Wir können deine Erlebnisse dann bei unserem abendlichen Gesprächen einfließen lassen.

Das sind unsere Angebote an Dich, wie intensiv du sie nutzen möchtest entscheidest du.

Wenn du jetzt schon weißt, dass du auch diese Gefühl von echter Verbindung zu deinem Pferd spüren möchtest und wir dir mit unserer Erfahrung helfen können, dann freuen wir uns auf deine Anmeldung.
Wir möchten die ein persönliches Umfeld schaffen indem sich jeder frei und ungezwungen Austauschen kann, deshalb limitieren wir die Teilnehmerzahl auf 100 Personen.

Wir stimmen uns bereits jetzt auf die unser gemeinsames Erlebnis ein und Ulrike Dietmann führt jeden Samstag um 15 Uhr eine schamanische Reise. Mit der Anmeldung erhältst du direkt deinen Zugang zur schamanischen Reise mit Ulrike Dietmann.

 

H&S Festival_Deine Heldenreise in den Pferdespirit

alle Infos findest du hier: www.horse-spirit-festival.de/fruehlingsfestival-mai-2020/

und Antworten auf die häufigsten Fragen zur online Edition.


Erfahrung zu Spirithorse

Erfahrung zu Spirit Horse

„Liebe Ulrike,

ich frage mich manchmal, warum mir nicht schon eher jemand das Verhalten meines Pferdes erklären konnte. 12 Jahre lang habe ich alles ausprobiert, haben mir Fachleute Ratschläge gegeben, habe ich gelesen und geforscht, aber das, was Du in diesem einen Video gesagt hast, ohne mein Pferd einmal gesehen zu haben, trifft es genau auf den Punkt. Das dissoziierende Verhalten aufzulösen, ist der Schlüssel zum Herzen meines Pferdes 🙂 Jetzt verstehe ich alles… Mein Ziel war immer, dass er ein glückliches Pferd ist/wird und es liegt jetzt an mir, wieviel seiner Sprache ich erlernen kann, damit er dann von mir lernt, besser mit seinem Raum umzugehen…wie schön und gleichzeitig wie schwierig! Ich werde aber mein Bestes geben.

Danke nochmals ganz herzlich für Dein wertvolles Feedback…eine neue Welt tut sich damit für mich auf.

Viele liebe Grüße von Petra“


Bestseller-Autorinnen von morgen

10 Autorinnen aus dem Jahresprojekt – Mein Buch – haben ihre Bücher online gelesen.
Hier kannst du alle Autoren & deren Bücher kennenlernen und die vollständige Aufzeichnung ansehen.

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10 Autorinnen online
100% authentisch – 10 Autorinnen, die es verstehen, Leser tief zu berühren.
Lerne diese mutigen Frauen kennen: Sie schreiben, was sie im Innersten bewegt.
Bring dein Herz mit und deine Seele! Ein Abend, den du nicht vergisst.

Es lesen: Almut Pfriem, Anja Kareen, Christiane Köhn-Ladenburger, Chris Beck, Christine Schick, Florentine Hein, Heike Stadelmann, Mariana Boscaiolo, Susanne Schenk und Ulrike Dietmann.


Ich habe Angst vor meinem Pferd Was tun?

Ich habe Angst vor meinem Pferd Was tun

Du erhältst hier regelmäßig meine wertvollsten Inhalte als Audio zum anhören.

Ich habe Angst vor meinem Pferd Was tun?

„Hallo hier ist die Ulrike ich unterrichte Menschen darin, wahre Verbindungen zu ihren Pferden zu finden. Heute möchte ich mit dir über das Thema Angst sprechen. Das ist ein ganz großes Thema unter Pferdemenschen, weil Pferde große Tiere sind, weil sie sehr stark sind, weil sie uns überrennen können, weil sie durchgehen können, weil sie uns stark verletzen können. Deswegen ist es die erste Aufgabe von uns Pferdemenschen für Sicherheit zu sorgen, für unsere Sicherheit und für die Sicherheit unseres Pferdes, wenn wie ein junges Pferd haben oder ein neues Pferd oder ein Pferd das vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann erleben wir oft Situationen, in denen das Pferd Angst bekommt und dann haben auch wir Angst. Dann wird es schwierig, ein Pferd zu halten, weil ein Pferd ein Fluchttier ist und weil es in der Angst in Panik gerät und nicht mehr zu halten ist von uns. Was kann ich also tun, wenn diese Angst entsteht? Ich nehme einmal ein Beispiel, mein Pferd hat Angst, wenn ich es vom Hof weg führe oder wenn ich es von der Herde weg führe. Ich merke also, dass das Pferd Angst bekommt. Ich merke, dass es anfängt zu scheuen, ich merke, dass es den Hals aufrichtet. Ich merke, dass es sich anspannt, dass es sich zur Flucht bereit macht. Ich merke, dass seine Augen weit geöffnet sind. Ich bemerke also diese Anzeichen. Dabei ist es wirklich wichtig, dass ich diese Anzeichen so früh wie möglich bemerke.

Ich merke, dass mein Pferd in Angst gerät oder wenn ich merke, dass ich in Angst gerate, vielleicht, weil ich ein bestimmtes Verhalten meines Pferdes erwarte und mich wappnen möchte. Dann geht es darum, diese Situation zu überführen in eine Situation, in der ich Sicherheit finde. In Reiterkreisen ist es weitverbreitet, den Helden zu spielen, trotzdem dabei zu bleiben und diese Angst irgendwie zu überleben. Davon zeugen die vielen Geschichten, die in den Reiterstuben erzählt werden. Heldengeschichten davon, wie man in sehr Angst erregende Situationen mit Pferden geraten ist und die aber überstanden hat, und darum geht es hier wirklich nicht. Ich möchte dir wirklich etwas anderes nahelegen.

Ich möchte dir nahelegen, dass wenn du diese Angst merkst, die Angst deines Pferdes oder deine Angst, dass du dafür sorgst, dass ihr beide wieder in Sicherheit kommt. In dem Beispiel mit dem Hof, wäre es das zurückzukehren in die Nähe der Herde in die Nähe der gewohnten Umgebung in die Nähe des Stalls. Dahin, wo das Pferd sich wieder beruhigen kann, dahin, wo du dich wieder beruhigen kannst. Das heißt zu schauen, dass ihr beide wieder Ruhe findet, dass das Pferd sich entspannt, dass es den Kopf senkt, dass du merkst, dass dein Herzschlag wieder ruhiger wird. Dass ihr einen neuen Ausgangspunkt habt und dass du von dort dann erneut los gehst mit deinem Pferd und wieder bis dahin, wo du merkst, dass die Angst steigt, aber nicht zu groß wird. Du möchtest ein wenig heraus aus der Komfortzone. Du möchtest ein wenig in diese unbekannte Situation in diese Angst machende Situation hineingeraten, weil da kann man etwas lernen, da kann man lernen, mit Angst umzugehen, mit ungewohnten Situationen. Aber es ist ein ganz wichtig, nicht in die Überwältigung zu geraten. Das ist ganz wichtig und das ist deine Aufgabe als Pferdeführer und Reiter, dafür zu sorgen, dass die Situation nicht überwältigend wird, dass die Angst nicht so groß wird, dass keine Panik auftritt, sondern wieder zurückzugehen in einen Ruhezustand und dann schrittweise weiterzugehen. Wenn du so arbeitest, wenn du schrittweise immer wieder in das Unbekannte, in die Angst und dann wieder zurück in die Sicherheit gehst, dann lernt dein Pferd, dir zu vertrauen. Und dann lernt dein Pferd jedes Mal, ein Stück weiterzugehen und auch du lernst ein jedes Mal, ein Stück weiterzugehen.
Du lernst jedes Mal ein Stück mutiger zu werden, du lernst jedes Mal, etwas Neues mit deinem Pferd, dass du mehr erreichen kannst mit deinem Pferd, ungewohnte Situationen meistern kannst. Das möchte ich dir ans Herz legen, dass du das schrittweise tust, schrittweise und achtsam und
vorsichtig und immer wieder zurückkehren in die Ruhe. Probiere das aus mit deinem Pferd und
du wirst es erfahren. Du wirst sehen, wie das Vertrauen zwischen euch wächst und wie ihr immer
größere Aufgaben bewältigen könnt. Das wünsche ich dir von Herzen,
deine Ulrike“


Wie gehe ich um mit einem dominanten Pferd?

Wie gehe ich um mit einem dominanten Pferd?

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Wie gehe ich um mit einem dominanten Pferd?

„…ich erzähle ja ganz viel über Verbindung aber viele Pferdebesitzer haben einfach das Problem, dass sie ein dominantes Pferd haben und erst einmal dieses dominante Pferd in den Griff bekommen lassen. Dazu muss ich grundsätzlich etwas sagen zum Thema Dominanz – Wir lernen traditionell im Umgang mit Pferden, dass wir das Pferd dominieren müssen weil sonst das Pferd uns dominiert. Tatsache ist aber, dass in einer wahren Verbindung keiner den anderen dominiert sondern, dass beide einen energetischen Raum haben, eine Präsenz haben und sich in dieser Präsenz treffen.

Darum geht es wenn beide ihren energetischen Raum einnehmen können und wahren können dann entsteht Verbindung und dann gibt es auch kein dominantes Pferd. Das is etwas ganz ganz wesentliches. Die große Schwierigkeit dabei ist jedoch – “ mehr im Audio weiter oben 🙂

Dieser Text wurde automatisch erstellt und wurde nicht korrigiert – er dient als Anhaltspunkt für das Audio.


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