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Die meisten Menschen halten es für verrückt, zu glauben, dass ein unsichtbarer Gott, Einfluss hat.

Wie geht es dir?

Gibt es Segen in deinem Leben und entsteht daraus etwas Fruchtbares? Schreib es auf.

Gibt es eine Wahrheit, die dir eben bewusst wurde? Bist du bereit, sie aufzuschreiben?

Ich.Glaube.Das.

Glauben macht dich unendlich viel erfolgreicher als Unglauben.

Erlebe mit, wie das Buch entsteht. Schau mir über die Schulter. Erlebe, wie dein Glauben stark wird und dein Leben erfolgreich.

Werde Teil des Buches. Ich freue mich über deine Kommentare und dein Feedback.

Ich.Glaube.Das

Eine Heldenreise in den Reichtum und ins Glück.
“Das Unmögliche ist möglich. Es ist sogar viel eher möglich als das, was wir für möglich halten.” Ulrike Dietmann

Gestern war ich im Gottesdienst in meiner Kirche in Ocho Rios. In dieser Kirche geht es nicht um vorgefertigtes Gelaber. Da geht es um den Heiligen Geist. Die Menschen in dieser Gemeinde sind keine Wortkünstler. Viele können nicht gut lesen oder schreiben. Ich verstehe diese Menschen nicht immer. Sie haben ihr eigenes Englisch. Aber wir sind uns einig: Wir wollen kein leeres Gelaber. Wir wollen den Heiligen Geist.

“Wer den Geist von Christus nicht hat, hat gar nichts.” Römer 8:9

Im Gottesdienst gibt es einen Teil, wo die Menschen eingeladen werden, zu dritt zusammenzukommen und gemeinsam zu beten.
Neben mir sitzt schon seit einigen Jahren ein älterer Herr. Unsere Beziehung begann damit, dass er jedes Mal, wenn ich eine Bibelstelle gesucht habe, die der Prediger erwähnte, er mir die Bibel aus der Hand riss, in Rekordzeit die Bibelstelle fand, und mir die Bibel zurück gab. Das tat er mit solcher Unverfrorenheit, dass es schon unverschämt war. Ich habe ihn als Beschützer in mein Leben aufgenommen. Gestern griff er nach meiner Hand und sagte: “Du betest heute!” Das hat in den zehn Jahren, in denen ich diese Kirche besuche, niemand zu mir gesagt. Ich habe es auch nie beabsichtigt. Ich liebe es, die Menschen hier beten zu hören. In ihren Gebeten gibt es keinen Zweifel. Mein Beschützer holte seinen zehnjährigen Enkel dazu. Wir waren drei und ich betete.

Mein Gebet war einfach. Ich wollte, dass der zehnjährige Junge mein Gebet versteht. Dass wir alle drei den Heiligen Geist fühlen. Als ich beendet hatte, sagte der Großvater “Amen”, und ich setzte mich hin.
Die restliche Kirchengemeinde betete noch weiter und ich hörte dem Gemurmel der 200 Menschen zu, die beteten. Das war ein Klang, den ich noch nie zuvor gehört hatte, ein Gemurmel, das den Raum vibrieren ließ. Ich hörte den Klang des Heiligen Geistes in diesen Stimmen. Wieder dachte ich daran an, dass Gott mich an den genau richtigen Ort geführt hatte. Er zeigte mir, dass draußen Krieg sein konnte und drinnen Frieden. Jetzt war ich hier – im Frieden. Als das Beten verstummt war, kam der Regen. Er kam schnell. Er kam stark. Er trommelte auf das Wellblechdach der Kirche.
Der Regen war so laut, dass alles verstummte. Auch der Sprecher mit dem Mikrofon kam nicht gegen den Regen an. Es wurde ganz still im Raum. Obwohl es ganz laut war.
Die Kirche war ein einfaches Gebäude, Mauern, Fenster, eine einfache Türe, ein einfaches Wellblechdach. Das Gebäude war noch nicht fertig gebaut. Jedes Mal beim Gottesdienst, wenn die drei Männer mit dem Klingelbeutel vorbeikamen, wurde neue Spenden gesammelt. Eins war sicher: Die Kirche war auf Fels gebaut.

„Wie Regen vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken… so wird mein Wort sein.“
— Bibel, Jesaja 55,10–11

Der laute Regen dauerte an. Er hatte etwas zu sagen.
“Das ist Gottes Antwort”, sagte ich zu Grandpa. Er nickte stumm, nur einen Millimeter breit war sein Nicken. Sie sind Meister des Minimalismus hier in Jamaika. Wenn es um das Tiefe geht.
Beim Abschied nahm Grandpa meine Hand und drückte sie mit derselben Kraft, die der Regen hatte. “Das war ein starkes Gebet”, sagte er zu mir.

Ich will keinen Krieg gewinnen. Ich bin eine Kriegerin des Friedens.

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