Kapitel 2: Wer bin ich, wenn Gott mit mir spricht?
Ich.Glaube.Das.

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Kapitel 3: Wer bin ich – wenn Gott verrückt ist und ich auch?
Ich.Glaube.Das.

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Die meisten Menschen halten es für verrückt, zu glauben, dass ein unsichtbarer Gott, Einfluss hat.

Wie geht es dir?

Gibt es Segen in deinem Leben und entsteht daraus etwas Fruchtbares? Schreib es auf.

Gibt es eine Wahrheit, die dir eben bewusst wurde? Bist du bereit, sie aufzuschreiben?

Ich.Glaube.Das.

Glauben macht dich unendlich viel erfolgreicher als Unglauben.

Erlebe mit, wie das Buch entsteht. Schau mir über die Schulter. Erlebe, wie dein Glauben stark wird und dein Leben erfolgreich.

Werde Teil des Buches. Ich freue mich über deine Kommentare und dein Feedback.

Ich.Glaube.Das

Eine Heldenreise in den Reichtum und ins Glück.
“Das Unmögliche ist möglich. Es ist sogar viel eher möglich als das, was wir für möglich halten.” Ulrike Dietmann

Wie ging es weiter mit Maria?

Die Antwort ist: Ich weiß es nicht. Ich habe überlegt, ihr zu schreiben und sie zu fragen. Vielleicht höre ich auch von ihr, während ich das Buch schreibe.
Ich werde ihr nicht schreiben und sie fragen. Warum nicht?
Zu viele Menschen messen Glauben am beweisbaren Erfolg.
Wenn ich Glauben überprüfen will wie eine wissenschaftliche Methode, werde ich niemals verlässliche Ergebnisse bekommen. Ich nehme weg, was den Glauben stark macht. Darin liegt die besondere Kraft des Glaubens. Dass es dort nichts Berechenbares gibt, nichts, mit dem wir recht haben können.

In Matthäus 12:39 heißt es:
“Eine verlorene Generation sucht nach Zeichen, aber sie werden keine Zeichen erhalten.”

Wir Menschen suchen nach Beweisen, weil wir nach Sicherheit suchen. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir Vertrauen, Intuition und innere Wahrheit verloren haben. Dass wir verloren sind.

Ich glaube, Maria hat etwas gefunden: in der Leere, im Bauch der Pferdeherde – oder wo auch immer ihre Seele Zuflucht gesucht hat. Vielleicht war es nichts Spektakuläres, keine Rückkehr ins bekannte Leben – oder ins Leben überhaupt. Sondern ein Vorwärtsgehen in die Ungewissheit. Ein Vertrauen in das Unfassbare. Einen tiefen Glauben, der keine Worte mehr hat.

Ich glaube, dass Maria es finden kann, weil ich es finden konnte, durch sie. Die Begegnung mit Maria hat mich beeindruckt, gerade weil sie nicht in das “alles ist gut” zurück gekehrt ist.

Sie hat ein anderes “alles ist gut” gefunden. Glauben.

Glauben ist eine Gewissheit, die unabhängig von Beweisen und Zeichen da ist. Glauben ist ein Ankommen in dem, was ist. In der Wahrheit.

Deshalb ist Glauben auch das Tor zu wirklichem Erfolg.

Glauben ist die einzige Möglichkeit, etwas zu erleben, das alle Vorstellungen übersteigt. Weil Glauben alle bekannte Vorstellungen zurücklässt und sich fallen lässt in das vollkommen Unbekannte. In den endlosen Raum, in dem alles möglich ist. So ist Glauben gedacht: als Fähigkeit aller Lebewesen grenzenlos kreativ zu sein und Glück, Liebe und Erfüllung zu erleben auf ihre ganz eigene Art und Weise.

Warum ist Glauben soviel erfolgreicher als die Versuche, Erfolg durch Willen und Methode zu erreichen? Die Antwort finden wir in Jesaja 55:8–9

“Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR.
Sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde,
so sind auch meine Wege höher als eure Wege
und meine Gedanken als eure Gedanken.”

Wir können nicht denken wie Gott, wir können nicht die ganze Schöpfung von Anfang bis Ende erfassen. Wir können nicht, wie Gott jedes einzelne Haar zählen, jeden Gedanken lesen, jeden Augenblick wahrnehmen.

Aber wir können darauf vertrauen, dass Gott es kann – und wir können uns von Ihm führen lassen.

Das ist das große Versprechen der Bibel. Wenn wir dem göttlichen Willen folgen, können wir das Undenkbare erreichen. Allein durch Glauben.

Glauben ist die Entscheidung, den eigenen Willen hinzugeben und den göttlichen Willen an die erste Stelle setzen. Dabei geben wir auch das Bedürfnis, alles verstehen zu wollen hin, denn der göttliche Gedanke ist höher als unserer. Wir geben auch das Bedürfnis nach Beweisbarkeit auf, den wir können den göttlichen Willen nicht kennen und nicht beweisen. Er ist zu mysteriös.

Kürzlich hörte ich Myron Golden auf YouTube sagen: “Es war noch nie so leicht möglich, großen Reichtum anzusammeln – und zugleich erscheint es den Menschen sehr hart.” Myron Golden ist ein prominenter US-Business-Mentor, der seine Weisheit auf das Studium der Bibel aufbaut.

Warum scheint der Durchbruch zum Erfolg so hart zu sein? Es ist sehr hart, die Mauer der Kontrolle zu durchbrechen, den Zwang zu erklären, loszulassen und die Macht des eigenen Willens zurückzunehmen.

Das beschrieb Jesus n der Bergpredigt. Matthäus 7,13–14
“Die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und es sind viele, die darauf wandeln.
Und die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt,
und es sind wenige, die ihn finden.“

In meiner Arbeit lerne ich viele Menschen kennen, die nicht länger den breiten Weg gehen wollen, die den schmalen Weg suchen. Und ich erlebe, wie sie ihn finden.

Übungsteil - Hier ist ein Test für dich.

Wie groß ist dein Bedürfnis, recht zu haben? Auf einer Skala von 1-10?

Wie gut kannst du andere Menschen sein lassen, wie sie sind? Auch wenn sie dich ärgern, frustrieren, verletzen? Auf einer Skala von 1-10?

Finde ein Beispiel aus deinem Leben. Ich bin sicher, du kannst jeden Tag eines finden.

Wie gut kannst du dich selbst sein lassen, wie du bist, auch wenn du gerade einen großen Fehler gemacht hast oder gescheitert bist? Auf einer Skala von 1-10?

Finde ein Beispiel aus deinem Leben. Ich bin sicher, du kannst jeden Tag eines finden.

Wenn du keine Beispiele findest, halte bewusst Ausschau danach. Vielleicht hast du eine Mauer aus Perfektion um dich herum aufgebaut. Halte Ausschau: Du wirst die Beispiele für deine Unvollkommenheit garantiert finden. Sie zu erkennen, wird dir das Gefühl geben, menschlich zu sein. Das ist ein schönes Gefühl.

 

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