Kapitel 10: Warum sprechen wir nicht über unseren Glauben?.
Ich.Glaube.Das.

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Kapitel 8: Die Begegnung mit Gott war anrüchig wie verbotener Sex
Ich.Glaube.Das.

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Kapitel 6: Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte
Ich.Glaube.Das.

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Die meisten Menschen halten es für verrückt, zu glauben, dass ein unsichtbarer Gott, Einfluss hat.

Wie geht es dir?

Gibt es Segen in deinem Leben und entsteht daraus etwas Fruchtbares? Schreib es auf.

Gibt es eine Wahrheit, die dir eben bewusst wurde? Bist du bereit, sie aufzuschreiben?

Ich.Glaube.Das.

Glauben macht dich unendlich viel erfolgreicher als Unglauben.

Erlebe mit, wie das Buch entsteht. Schau mir über die Schulter. Erlebe, wie dein Glauben stark wird und dein Leben erfolgreich.

Werde Teil des Buches. Ich freue mich über deine Kommentare und dein Feedback.

Ich.Glaube.Das

Eine Heldenreise in den Reichtum und ins Glück.
“Das Unmögliche ist möglich. Es ist sogar viel eher möglich als das, was wir für möglich halten.” Ulrike Dietmann

Gibt es einen Weg für Menschen, die sehr zart fühlen, die sich intuitiv vor der Außenwelt schützen, ihren Glauben dennoch als große, unerschütterliche Kraft zu erleben und mit anderen zu teilen? Gibt es einen Weg, andere zu inspirieren, nicht durch Stärke, sondern durch Ehrlichkeit?

Was, wenn gerade meine Zartheit, der Schlüssel zu tiefem, echten Glauben war? Was, wenn die Mauer, die mich abschnitt von meinem Glauben, der Schlüssel war, große Glaubenskraft zu entwickeln?
Was, wenn ich andere Menschen erreichen konnte durch meine Zartheit? Durch meine Verletzbarkeit? Was, wenn ich nicht laut und unerschütterlich sein musste, um andere zu überzeugen? Was, wenn andere Vertrauen zu mir haben konnten, dadurch dass ich verletzbar war? Was, wenn andere sich in meiner Zartheit wiederfinden konnten, und dadurch Vertrauen in sich selbst finden konnten?

Was konnte ich tun, jetzt nachdem mir bewusst geworden war, dass ich unsichtbare energetische Mauern um mich herum errichtet hatte?

Der erste Schritt war schon passiert: Ich hatte es bemerkt. Die Wahrhaftigkeit der Heilerin hatte mich berührt. Das Bild war klar geworden für mich: Ich wollte Menschen aufwecken, ihre wahre Natur zu leben – und ich selbst verbarg meine wahre Natur. Ich hatte eine Mauer um mich errichtet, hinter der ich nicht mehr berührbar war. So konnte ich keinen Erfolg haben mit meiner Mission. So konnten die Menschen mir nicht vertrauen.

Was konnte ich tun? Sollte ich Gott bitten? Mein Herz fragen? Ich fragte ein Pferd. Ich vertraute darauf, dass ich von einem Pferd eine einfache Antwort bekam. Eine Antwort, in der Gott selbst mit mir sprach.
Ich fragte das Pferd, wie ich Nähe finden konnte, und dabei geschützt war. Die Antwort des Pferdes war so wunderbar einfach, wie ich es gehofft hatte. Das Pferd sagte: “Du bist immer beschützt. Bitte um das, was du dir wünschst und es wird dir gegeben.”

Am nächsten Morgen versammelten sich die Teilnehmer des Festivals in einem Seminarraum für die Eröffnung des Tages. Ich fragte alle, wie es ihnen ging. Ich hörte zu mit liebevoller Aufmerksamkeit. Dann sprach ich aus, was mich selbst bewegte. Ich sprach von meiner Angst, unnahbar zu wirken. Von meiner eigenen Angst zu sprechen, als diejenige, die das Event anleitete, kostete mich viel Mut. Ich zitterte, während ich es aussprach:
“Andere Menschen sagen immer wieder zu mir, dass ich unnahbar wirke. Das tut mir weh. Es ist nicht der Fehler der anderen. Es ist meine Angst, verletzt zu werden. Sie hält mich davon ab, die Nähe zu finden, die ich mir wünsche. Ich möchte nicht unnahbar sein. Im Gegenteil, ich wünsche mir, umarmt zu werden. Gibt es jemanden, der bereit ist, mich zu umarmen?”

Es wurde ganz still im Raum. Die Menschen hatten das nicht erwartet. Da stand die Frau, die für alles verantwortlich war und sprach von ihrer Angst und von ihrem Wunsch, umarmt zu werden. Eine Frau, die ich nicht kannte, stand auf. Sie kam mit entschlossenen, herzhaften Schritten auf mich zu. Sie blieb vor mir stehen, sah mich an mit einem sanften Blick und umarmte mich. Die Umarmung war voller Liebe. Ich spürte, wie meine Mauer schmolz. Sie schmolz in der Gegenwart der Liebe.

Der Damm war gebrochen. Im Laufe des Tages kamen mehr und mehr Menschen auf mich zu und umarmten mich. Ihre Umarmungen waren liebevoll und kamen von Herzen. Ich weinte, weil ich so berührt war. Ich dankte diesen Menschen. Es war eine unglaubliche Erfahrung für mich, dass so viele Menschen meinen Wunsch verstanden und ihn erfüllten. Ihn mit Liebe erfüllten. Ich konnte erleben, dass ich nicht nur mit Pferden liebevolle Beziehungen haben konnte, sondern auch mit Menschen.
Von da an war es leicht für mich, Menschen zu umarmen und von ihnen umarmt zu werden. Meine Aura der Unnahbarkeit war verschwunden. Mein Wunsch nach Nähe und nach Liebe, der sich hinter der Mauer verborgen hatte, kam zum Vorschein. Die Liebe war größer als die Angst. Ich fühlte die Liebe und ich fühlte mich beschützt.

Das wirkte sich auch auf andere Bereiche meines Lebens aus. Ich wurde selbstbewusster. Ich sprach von dem, was mich im Innersten bewegte. Die Menschen spürten, dass ich ehrlich war und konnten mir vertrauen. Es war ein Durchbruch zum Erfolg. Und es führte letztlich dazu, dass ich dieses Buch schreibe über den Glauben als der Kraft, die Erfolg hervorbringt. Wahrhaftigen Erfolg. Auch jetzt fühle ich wieder diese Zartheit, diese Angst, dass ich verletzt werde, wenn ich meine Wahrheit schreibe. Aber ich fühle auch, dass mein Glauben stärker ist als die Angst. Ich vertraue darauf, dass die Menschen meine Absichten spüren. Dass sie meine Bitte verstehen und mich umarmen.

Ich erzähle dir hier von meinen Mauern. Als Beispiel. Und ich frage dich: Wie geht es dir, nachdem du meine Geschichte erfahren hast? Erkennst du dich darin wieder?

Zwei Fragen und ein Senfkorn

Konntest du beim Lesen etwas erkennen über deine Mauern, deinen Selbstschutz, das Einhorn in deiner Seele?
Was hast du beim Lesen gefühlt?

Schreib es auf.

Unser Glauben ist etwas Kostbares, Zartes. Wir können spüren, wenn er da ist und wir können spüren, wenn er nicht da ist. Wir können es in uns selbst spüren und wir spüren es in anderen.

In meinem Buch möchte ich dir zeigen, wie Glauben uns stark macht, wie Glauben uns erfolgreich macht. Meine Geschichte über die Mauer, die meinen Glauben blockierte und die mich am Ende stark und liebend machte, ist ein Beispiel dafür, wie Glauben kommt, wenn wir unsere Verletzbarkeit fühlen. Die Zartheit steht uns nicht im Weg. Wir können ihr mit Mut begegnen und wir werden Liebe erfahren. Unser Glauben wird wachsen wie eine zarte Pflanze.

Das wunderschöne Gleichnis vom Senfkorn drückt das aus:

„Das Himmelreich gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch auf seinen Acker sät. Es ist das Kleinste unter allen Samen; aber wenn er gewachsen ist, ist es größer als die Kräuter und wird ein Baum, zu dem die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.“ Matthäus 13,31–32 (sinngemäß)

Kleine Anfänge sind nicht unbedeutend. Aus dem Kleinsten wächst das Größte. Diese Sicht ist ein Geheimnis, das oft übersehen wird. Nicht das Laute, Offensichtliche gewinnt, sondern das, was still und unscheinbar, aber stetig wächst. Bis es zu etwas wird, das am Ende anderen Schutz und Raum gibt.

Das stille, unscheinbare Wachstum ist ein ganz anderer Weg in den Erfolg, als der bekannte und offensichtliche. Dahinter verbirgt sich ein weiteres Geheimnis, das nur wenige kennen und das noch weniger verstehen. Dahin nehme ich dich mit im nächsten Kapitel.

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